Zum Inhalt springen
Market Intelligence

Market Intelligence im Einsatz — 30 Minuten, an Ihrem Markt.

Wählen Sie einen Termin. Wir zeigen Ihnen Market Intelligence im Einsatz — gern anhand von Wettbewerbern aus Ihrem Markt — und beantworten alle Fragen zu Einführung, Betrieb und Konditionen.

Terminbuchung (Calendly) wird hier eingebettet.

Kein Verkaufsvortrag. Ein Arbeitstermin.

  1. Sie sehen das Produkt. Echte Briefings, das Portal, der Weg von der Aussage zur Originalquelle — keine Folienschlacht, sondern Market Intelligence im Einsatz.
  2. Wir sprechen über Ihren Markt. Nennen Sie uns vorab oder im Termin zwei, drei Wettbewerber — wir machen greifbar, wie Market Intelligence für genau Ihren Fall aussieht.
  3. Sie erhalten Klarheit. Nach dem Termin bekommen Sie ein individuelles Angebot und eine ehrliche Einschätzung, ob Market Intelligence zu Ihrem Bedarf passt. Wenn nicht, sagen wir auch das.

Gut vorbereitet — wenn Sie mögen

Vorbereitung ist optional. Diese drei Dinge machen den Termin besser.

Zwei, drei Wettbewerber,

die Sie beschäftigen — dann zeigen wir Market Intelligence direkt an Ihrem Markt statt an einem fremden Beispiel.

Eine konkrete Marktfrage,

die Sie beantwortet haben wollen — daran wird am schnellsten sichtbar, was Market Intelligence kann und was nicht.

Die Menschen, die mitentscheiden

— aus Vertrieb, Strategie oder Entwicklung. Der Termin trägt auch drei Teilnehmende gut.

Ihre Angaben bleiben Ihre. Der Ersttermin arbeitet mit öffentlichen oder gemeinsam vereinbarten Beispieldaten in einem klar abgegrenzten Rahmen — nichts davon erscheint in einer öffentlichen Demo oder gegenüber anderen Interessenten.

Häufige Fragen — beantwortet, bevor Sie buchen.

Wie viel Aufwand bedeutet Market Intelligence für unser Team?

In der Einführung: wenige Stunden für eine Ansprechperson, verteilt über zwei bis vier Wochen — Wettbewerber benennen, Themen schärfen, Empfänger festlegen. Im laufenden Betrieb: praktisch keinen. Die Beobachtung, Auswertung und der Versand laufen ohne Ihr Zutun; Ihr Team liest Briefings, statt Recherchen zu pflegen.

Müssen unsere Führungskräfte ein neues Tool lernen?

Nein. Die Briefings kommen per E-Mail in das Postfach, das Ihre Führungskräfte ohnehin nutzen — lesbar in jedem E-Mail-Programm, auch unterwegs. Das Portal steht für Vertiefung, Quellenprüfung und Rückfragen bereit, ist aber freiwillig: Wer nur die Briefings liest, hat bereits das vollständige priorisierte Bild.

Woher bezieht Market Intelligence seine Informationen?

Aus den öffentlichen Spuren Ihres Marktes: den Websites und Produktseiten der Wettbewerber, die Sie benennen, deren Stellenausschreibungen und Newslettern, dazu Fachmedien und Branchennachrichten sowie veröffentlichten Finanzdaten der Marktteilnehmer. Ergänzend steuert Ihr eigenes Haus bei: Hinweise aus Vertrieb, Service und von Analysten fließen über ein einfaches Formular ein und werden mit den öffentlichen Spuren abgeglichen — klar gekennzeichnet als interne Beobachtungen. Jede Information behält ihre Herkunftsangabe und bleibt bis zur Fundstelle prüfbar.

Wie stellt Market Intelligence sicher, dass die Aussagen stimmen?

Durch eine einfache, kompromisslose Regel: keine Aussage ohne Quelle. Jede Erkenntnis ist mit dem Originalausschnitt der Fundstelle hinterlegt — mit Datum und Zusammenhang. Unsichere oder widersprüchliche Beobachtungen werden als solche gekennzeichnet, interne Hinweise bleiben von öffentlich belegten Fakten unterscheidbar, und wo die Quellenlage nicht reicht, sagt Market Intelligence das offen, statt zu raten. Zusätzlich können Sie festlegen, dass Briefings vor dem Versand von einer Person Ihres Hauses freigegeben werden.

Wo werden unsere Daten verarbeitet, und wie steht es um den Datenschutz?

Market Intelligence wird in der EU betrieben — in Rechenzentren in Deutschland und Finnland bei einem europäischen Anbieter — und nach den Anforderungen der DSGVO gestaltet. Ihre Daten sind strikt von denen anderer Kunden getrennt. Beobachtet werden öffentlich verfügbare Informationen; sensibel sind vor allem Ihre Empfängerlisten und internen Hinweise — und genau dafür gelten klare Zugriffs- und Schutzregeln. Auftragsverarbeitungsvertrag und die vollständige Übersicht unserer Dienstleister erhalten Sie auf Anfrage; im Gespräch beantworten wir jede Detailfrage Ihrer IT oder Ihres Datenschutzbeauftragten.

Beobachtet Market Intelligence auch sehr spezielle Nischenmärkte?

Das ist der Kernanwendungsfall. Market Intelligence beobachtet keine „Branche im Allgemeinen“, sondern Ihren konkreten Markt: die Unternehmen, die Sie benennen — auch wenn es weltweit nur eine Handvoll relevanter Wettbewerber gibt — und die Fachquellen, die für Ihre Nische zählen. Je spezieller Ihr Markt, desto weniger leisten Standardquellen und desto mehr bringt die systematische Beobachtung.

Wie schnell sehen wir erste Ergebnisse?

Das erste Briefing erhalten Sie üblicherweise wenige Wochen nach dem Start. Davor richten wir die Beobachtung ein und bauen den Grundbestand auf — auch damit das System von Anfang an unterscheiden kann, was wirklich neu ist und was nur schon immer dort stand. Dringende Bewegungen erreichen Sie schon in dieser Phase.

Können wir Market Intelligence an unsere bestehenden Systeme anbinden?

Für den Start ist keine Anbindung nötig — Market Intelligence funktioniert vollständig über E-Mail und Portal. Wenn Ihr Unternehmen einen eigenen internen KI-Assistenten betreibt, kann dieser lesend auf den geprüften Wissensbestand von Market Intelligence zugreifen (technisch über die standardisierte MCP-Schnittstelle, ausschließlich lesend), mit denselben Quellenangaben und Zugriffsregeln wie im Portal. Ob und wann das für Sie sinnvoll ist, klären wir gern im Gespräch.

Der nächste freie Termin gehört Ihnen.

Wählen Sie oben einen Termin — oder schreiben Sie uns an info@morgen-beratung.de, wenn Sie vorab eine Frage haben.